Meine Angebote


 

PrAGMa - Professionelles Aggressions- und Gewaltmanagement

Aggression als Resource nutzen!

Aggressionen und Gewalt treten früher oder später in den meisten Systemen auf - sei es in Partnerschaften, Familien, Schulklassen, Kollegien, Abteilungen, Betrieben, Sportvereinen - sobald verschiedene Meinungen auftreten und auch vertreten werden, kann es zu Spannungen und Aggressionen kommen. Wie können wir die Kraft der Aggression konstruktiv nutzen für eine gemeinsame Entwicklung in Richtung einer wertschtätzenden Gemeinschaft und für gemeinsamen Erfolg als Team, als Schulklasse, als Kollegium, als Sportverein!

PrAGMa bildet als Professionelles Aggressions- und Gewaltmanagment eine breite Basis für den Umgang mit Aggressionen und Gewalt vor allem in beruflichen Kontexten mit und ohne hoheitsrechtliche Aufgaben (z. B. für Mitarbeitende des Ordnungsamtes, des Sozialamtes, Mitarbeitende bei der Bahn etc.)

SAM - Systemisches Aggressions-Management

Keine:r geht verloren!

Das Konzept des Systemischen Aggressions-Managements (SAM) eignet sich vor allem für Bereiche, in denen Menschen als System miteinander verknüpft sind und bietet eine hervorragende Basis dafür, dass im System niemand verloren geht. SAM ist optimal für Schulen, Kitas, Pflegeeinrichtungen, Wohngruppen etc.

 

SOK - Schützen ohne Kämpfen

Offenheit ist der beste Schutz

Bei SOK handelt es sich um ein Konzept, mit dem wir auch unter Stress und bei Bedrohungen handlungsfähig bleiben. Es behinhaltet Werkzeuge der Selbst- und Fremdregulation sowie effektive Techniken, um sich selbst und andere zu schützen. SOK zielt vor allem auf gewaltvolle Situationen in Systemen (Familie, Schule, Kita, Wohnheim etc.) ab, bei denen Menschen zusammenleben oder -arbeiten.

Oberstes Ziel von SOK ist es, angesichts von Aggressionen und Gewalt, handlungsfähig zu bleiben. Hierbei soll - ganz im Sinne des SAM-Konzepts - möglichst niemand verloren gehen und die persönlichen oder arbeitskontexutellen Beziehungen erhalten bleiben.

 

 

Aikikendo - Fokus, Kraft und Achtsamkeit

Der Name Aikikendo setzt sich zusammen aus den Wort-Bestandteilen Ai, Ki, Ken und Do. Ai steht für einen universellen Geist, Ki ist die uns innenwohnende Lebensenergie, Ken steht für das japanische Holzschwert / Bokken und Do umschreibt unseren persönlichen Entwicklungsprozess und unsere Erkenntnis.

Konkret wird bei Aikikendo nach einer technischen Einweisung mit japanischen Holzschwertern / Bokken gearbeitet. Vorkenntnisse oder spezielle Fähigkeiten sind nicht erforderlich.

Es geht nicht um “Schwertkampf”, sondern um spezielle Bewegungsformen (japanisch: “kata”) mit dem Schwert. Durch konzentrierte und achtsame Schwertführung unter Einhaltung eines ausreichenden Sicherheitsabstands (japanisch: “maai”) wird Kontakt auf Augenhöhe und bestenfalls ausschließlich milimetergenau auf der Schwertspitze erlebt.

Aikikendo ermöglicht das Erleben meditativer Flow-Zustände. Zugleich wird die Fähigkeit geschult, sich wertschätzend auf eine Person zu fokussieren.

Das Schwert wird nicht “geschlagen”, sondern achtsam aus der Körpermitte (japanisch: “Hara”) geführt. Dieses physiozentrierte Aktionspotenzial ermöglicht das Erzeugen einer inneren Kraftbalance, mit der wir langfristig unsere Kommunikation und die Qualität unserer Beziehungen zu anderen Menschen positiv verändern können.

Aikikendo schult in hohem Maße die Impulskontrolle und hilft, “das innere Schwert zu stoppen”, fördert also die Selbstkontrolle.

Gleichzeitig hilft Aikikendo, verborgene Kräfte freizulegen und stärkt das Selbstwirksamkeitspotenzial.

Für wen ist Aikikendo geeignet?

Aikikendo kann für Menschen beinahe allen Alters ausgeübt werden. Es sind keine Voraussetzungen oder Vorkenntnisse erforderlich.

Für Kinder gibt es spezielle Bokken in passenden Größen.

Karate Sensi-Touch

Karate ist bekannt als asiatische Kampfkunst und als effektive Art der Selbstverteidigung. Karate kann aber mehr! Durch die meditativen Elemente und die Möglichkeit, sich bei der Ausübung des Karate-Trainings spüren und abgrenzen zu lernen, eignet sich diese speziell von mir entwickelte Form des Karate für Menschen, die z. B. durch eigene Gewalterfahrungen, erlebte Traumata oder psychische Erkrankungen (noch) nicht an klassischem Kampfkunst- oder Selbstverteidigungstraining teilnehmen können oder wollen. Ich biete einen Einblick in die fasiniernede Kampfkunst der “leeren Hand” unter Einhaltung persönlicher Grenzen. Die im Karate gelebten Werte wie Respekt und Höflichkeit schützen die Trainierenden vor Grenzüberschreitungen.

 

Trauma

Traumapägagogik

Als Traumapädagogin komme ich in Ihre Familie, Schulklasse, Jugendgruppe, in Ihr Team. Wir arbeiten mit traumapädagogischen Methoden, um persönliche Spannungen aufzulösen und Klarheit zu schaffen. Traumapädagogische Arbeit ist eine gute Vorbereitung für eine folgende Traumatherapie.

 

Traumafachberatung

Sie arbeiten in einer sozialen Einrichtung? Sie haben es mit Personen zu tun, die aufgrund von Flucht, Verfolgung, Vertreibung Ihre Heimat verloren haben? Sie haben im persönlichen Umfeld Menschen, die durch belastende Erlebnisse (z. B. Verkehrsunfall, gewaltsamer Überfall, Misshandlung, sexualisierte Gewalt) traumatisiert sind? Gerne informiere ich umfassend über Traumatisierungen, pädagogische und therapeutische Hilfsangebote, Hilfs- und Unterstützungsangebote.

NARM

Narm steht für Neuroaffektives Beziehungsmodell nach Laurence Heller. Narm ist eine gleichzeitig sensitive und effektive Möglichkeit, die im Körper manifestierten Folgen von Traumatisierungen aufzulösen. Narm geht den Weg über den Körper, was die Gefahr von Retraumatisierungen minimiert.